Minsk –Mir – Lida – Grodno | Dauer: 4 Tage/ 3 Naechte
- - Stadtrundfaht durch Minsk
- Dudutki - Museum für altertümliche Volksgewerbe und Verfahrenstechnik
- Architektonische Denkmäler von Mir und Lida
- Stadtrundfahrt durch Grodno
| TAG 1. |
Ankunft in Minsk. Treffen im Flughafen. Transfer zum Hotel.
Stadtrundfahrt durch Minsk. Besichtigung des historischen Stadtzentrums: pr-t Nesawisimosti, der Platz der Unabhängigkeit mit dem Regierungshaus, die Rote Kirche der Heiligen Simon und Alena, der Siegesplatz, der Janka-Kupala-Park – der große belarussische Dichter, die Träneninsel, der Vorort Troitskoje Predmestje, die Kathedrale, das Rathaus, der Stadtteil Werchnij Gorod, die National Bibliothek.
Mittagessen (Nationale Kueche).
Abreise nach Dudutki - Museum für altertümliche Volksgewerbe und Verfahrenstechnik
Das Privatmuseum Dudutki gegründet im Jahre 1993 auf einer Fläche von 160 ha. Der Besucher kann hier in die Atmosphäre der weissrussischen Provinz des 19.Jh. untertauchen, sich mit der Dorflebensweise vertraut machen, den Sinn von Volksbräuchen und die Geheimnisse von altertümlichen Gewerben nicht nur als Betrachter sondern auch als aktiver Teilnehmer begreifen. Es werden besichtigt: funktionierende Windmühle mit Müllersbewirtung; eine Schnapsbrenerei mit Verkostung des Selbstgebrannten mit Gurke und Honig; eine Töpferei mit dem Töpfer an der Drehscheibe und keramischen Erzeugnissen; eine Schmiede des 19.Jh., wo der Schmied Ihnen für eine kurze Zeit seinen Arbeitsplatz macht; eine Tischlerei; eine Bäckerei, wo Sie hausgemachte Brot, Käseund Butter kosten können; das Museum von wiederhergestellten PKWs Willy's, VW-Käfer, Horch, Hanomag, Tschaika, ZIM, Moskwitsch, Amphibienfahrzeug; ethnographische Galerie mit der Ausstellung von Alltagsgebrauchsgegenständen des 18. bis Anfang des 20.Jh.; der Wasserpark des 19.Jh. auf dem Ptitsch; ein Pferdestall mit Orel-Trabgängern, einem Pony und einem Esel; eine Farm mit Rassetieren.
Abendessen im Restaurant mit Volkschowprogramme
| TAG 2. |
Frühstück im Hotel.
Besuch den architektonischen Denkmäler von Mir und Lida.
Der Ort Mir liegt 70 km südwestlich von Minsk entfernt. Erstmals urkundlich erwähnt im Jahre 1395. Die Hauptsehenswürdigkeit des Ortes ist ein Schloss, das im 16./17.Jh. für den Fürsten Jurij Iljinitsch im Stil der weissrussischen Steingotik errichtet wurde. Gewaltig und unbezwingbar war das Schloss Jahrhunderte lang Symbol der Kraft und der Macht. Bauliche Veränderungen im Renaissance- und Barockstil, Zerstörungen aus dem russisch-polnischen, Nordischen und Napoleonischen Krieg, Fremdnutzungen während der Sowjetzeit liessen ihre Spuren hinter. Die umfassenden Restaurierungsarbeiten werden von UNESCO finanziert, die im Jahre 2001 das Schloss in die Liste des kultur-historischen Welterbes mitaufgenommen hat. In einem der Türme ist eine Ausstellung zu sehen, die von der Geschichte des Wehrschlosses und der Schlossherren berichtet. Um das Schloss erstreckt sich ein Landschaftspark angelegt Ende des 19.Jh. mit vielen exotischen Bäumen, einem Teich und einer malerischen Insel. In der Parkanlage steht eine kleine Kapelle erbaut im Jahre 1904 als Grabstätte der Fürsten Swjatopolk-Mirski. Die Aussenwand der Kapelle ist mit einem Christi-Mosaikbild geschmückt.
Mittagessen in Restaurant in Lida.
Lida ist eine Stadt im Nordwesten Weißrusslands. Sie liegt 120 Kilometer von der polnischen und 40 Kilometer von litauischen Grenze entfernt. Die Stadt wurde im 14. Jahrhundert erstmals erwähnt. Lida besitzt ein Heimatmuseum. Das Wehrschloß Lida wurde 1323—1325 vom Fürsten Gediminom gebaut und war mehrere Jahrhunderte hindurch eine der mächtigsten Zitadelle der Belarus. Derzeit koennen Sie an der Rekonstruktion „der Jagayla’s Hochzeit“ teilnehmen. Die Animation besteht aus der Darbietung der Volkgruppe, Ritterturnier, Feuerschou, Mittag-/Abendessen in altbelarussischen Stil. Die ganze Handlung findet in Waenden des Schlosses statt.
Abreise nach Hrodno.
| TAG 3. |
Frühstück im Hotel.
Stadtrundfahrt durch Hrodno.
Stadt von Gotteshäusern, Schlössern und königlichen Palästen. Wegen ihres bewunderswerten architektonischen Aussehens wurde Grodno im 16.Jh. in die kölnische Braun-Enzyklopädie als eine der schönsten Städte Europas mitaufgenommen. Eine befestigte Siedlung am Zusammenfluss des Neman und der Gorodnitschanka war im 10./11.Jh. gegründet. Bauwerke:
Altes Schloss, Neues Schloss (Das Neue Schloss zu Grodno, auch Königliche Palais zu Grodno genannt, wurde von 1737 bis 1742 auf Geheiß König Augusts III. als Tagungsort für den polnisch-litauischen Reichstag (Sejm) erbaut. 254 Meter hoher Sendeturm, St.Francis Xavier Kathedrale, St. Boris u. Gleb (Kalozha) Kirche. Die Altstadt von Grodno sowie die St. Boris u. Gleb Kirche aus dem 12. Jahrhundert werden in die UNESCO-Welterbe Liste aufgenommen.
Mittagessen in Restaurant (Nationale Kueche)
Ruckreise nach Minsk.
Freizeit.
Abendessen im Hotel.
| TAG 4. |
Frühstück im Hotel. Freizeit.
Transfer zum Flughafen bzw. Bahnhof.


