Minsk - Mir - Niesvizh - Dudutki - "Stalin Linie" | Dauer: 5 Tage/ 4 Naechte
- - Stadtrundfahrt durch Minsk
- Historisch-kulturelles Komplex "Stalin-Linie"
- Architektonische Denkmäler von Mir und Neswish.
- Dudutki - Museum für altertümliche Volksgewerbe und Verfahrenstechnik
TAG 1.
Ankunft in Minsk. Treffen im Flughafen. Transfer zum Hotel.
Freizeit.
Abendessen (Nationale Kueche).
| TAG 2. |
Frühstück im Hotel.
Stadtrundfahrt durch Minsk. Besichtigung des historischen Stadtzentrums: pr-t Nesawisimosti, der Platz der Unabhängigkeit mit dem Regierungshaus, die Rote Kirche der Heiligen Simon und Alena, der Siegesplatz, der Janka-Kupala-Park – der große belarussische Dichter, die Träneninsel, der Vorort Troitskoje Predmestje, die Kathedrale, das Rathaus, der Stadtteil Werchnij Gorod, die National Bibliothek.
Mittagessen.
Bezuch das historisches und kulturelles Komplex „Stalin-Linie“. Die Stalin-Linie war eine Verteidigungslinie, die ab 1929 an den Westgrenzen der damaligen UdSSR errichtet wurde. Sie bestand aus einer Vielzahl von Betonbunkern, welche über leichte sowie schwere Bewaffnung verfügten. Sie erstreckte sich über die gesamte Westgrenze.
Hier sehen Sie die Exposition von die schwere Artillerie des Zweite Weltkriegs und moderne Zeit: Kampfpanzer, Militärflugzeuge, Hubschrauber, Raketen u.a.
Ruckreise nach Minsk.
Abendessen.
| TAG 3. |
Frühstück im Hotel.
Besuch den architektonischen Denkmäler von Mir und Neswish.
Der Ort Mir liegt 70 km südwestlich von Minsk entfernt. Erstmals urkundlich erwähnt im Jahre 1395. Die Hauptsehenswürdigkeit des Ortes ist ein Schloss, das im 16./17.Jh. für den Fürsten Jurij Iljinitsch im Stil der weissrussischen Steingotik errichtet wurde. Gewaltig und unbezwingbar war das Schloss Jahrhunderte lang Symbol der Kraft und der Macht. Bauliche Veränderungen im Renaissance- und Barockstil, Zerstörungen aus dem russisch-polnischen, Nordischen und Napoleonischen Krieg, Fremdnutzungen während der Sowjetzeit liessen ihre Spuren hinter. Die umfassenden Restaurierungsarbeiten werden von UNESCO finanziert, die im Jahre 2001 das Schloss in die Liste des kultur-historischen Welterbes mitaufgenommen hat. In einem der Türme ist eine Ausstellung zu sehen, die von der Geschichte des Wehrschlosses und der Schlossherren berichtet. Um das Schloss erstreckt sich ein Landschaftspark angelegt Ende des 19.Jh. mit vielen exotischen Bäumen, einem Teich und einer malerischen Insel. In der Parkanlage steht eine kleine Kapelle erbaut im Jahre 1904 als Grabstätte der Fürsten Swjatopolk-Mirski. Die Aussenwand der Kapelle ist mit einem Christi-Mosaikbild geschmückt.
Mittagessen im Cafe (Neswish).
Die Kreisstadt Neswish liegt 110 km südwestlich von Minsk entfernt. Erstmals urkundlich erwähnt im Jahre 1223. Die Schloss- und Parkanlage von Neswish wurde 1583 vom Fürsten Radsiwil Sirotka angelegt. Das Schloss wurde in mehreren Etappen errichtet, das in den verschiedenen Baustilen seinen Ausdruck fand. Besonders üppig ist der grosse Giebel mit dem Wappen geschmückt. Der Innenraum hatte zwölf Säle und eine grosse Anzahl an Räumen, die durch Holzschnitzereien, Stuck, Malereien und elegante Kamine reich ausgestattet waren. Im Schlosspark herrschten einheimische Gewächse vor, aber es waren auch Exoten zu finden. Die Schloss- und Parkanlage steht unter dem UNESCO-Schutz.
Ruckreise nach Minsk,
Freizeit.
Abendessen.
| TAG 4. |
Frühstück im Hotel.
Abreise nach Dudutki - Museum für altertümliche Volksgewerbe und Verfahrenstechnik
Das Privatmuseum Dudutki gegründet im Jahre 1993 auf einer Fläche von 160 ha. Der Besucher kann hier in die Atmosphäre der weissrussischen Provinz des 19.Jh. untertauchen, sich mit der Dorflebensweise vertraut machen, den Sinn von Volksbräuchen und die Geheimnisse von altertümlichen Gewerben nicht nur als Betrachter sondern auch als aktiver Teilnehmer begreifen. Es werden besichtigt: funktionierende Windmühle mit Müllersbewirtung; eine Schnapsbrenerei mit Verkostung des Selbstgebrannten mit Gurke und Honig; eine Töpferei mit dem Töpfer an der Drehscheibe und keramischen Erzeugnissen; eine Schmiede des 19.Jh., wo der Schmied Ihnen für eine kurze Zeit seinen Arbeitsplatz macht; eine Tischlerei; eine Bäckerei, wo Sie hausgemachte Brot, Käseund Butter kosten können; das Museum von wiederhergestellten PKWs Willy's, VW-Käfer, Horch, Hanomag, Tschaika, ZIM, Moskwitsch, Amphibienfahrzeug; ethnographische Galerie mit der Ausstellung von Alltagsgebrauchsgegenständen des 18. bis Anfang des 20.Jh.; der Wasserpark des 19.Jh. auf dem Ptitsch; ein Pferdestall mit Orel-Trabgängern, einem Pony und einem Esel; eine Farm mit Rassetieren.
Ruckreise nach Minsk.
Freizeit.
Abendessen in Restaurant mit Schowprogramme.
| TAG 5. |
Frühstück im Hotel.
Freizeit.
Transfer zum Flughafen bzw. Bahnhof.



